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Abschlag unter Palmen – Traumhafte Anlagen machen die Karibik zum Golf-Paradies für Anfänger und Profis

Die Inseln der Karibik gehören zweifelsohne zu den Top-Destinationen, wenn es um die schönsten Golfplätze auf diesem Globus geht. Ob beim Abschlag über zerklüftete Klippen hinweg oder beim Putten unter Palmen: Stets bieten sich spektakuläre Aussichten. Zudem überzeugt die Karibik mit Superlativen wie z.B. der weltweit höchsten Platzdichte (Bermuda) oder einem der ältesten Turniere im Wettspiel-Kalender. Letzteres, das „Trinidad & Tobago Open Championship“, wird jährlich auf den Namen gebenden Schwesterinseln veranstaltet und lockt seit 1907 zahlreiche Spieler und Fans.

Ebenso wie das „Caribbean Amateur Golf Championships“, das 1957 erstmals ausgetragen wurde und sich mittlerweile zu einem renommierten Wettkampf gemausert hat.  (www.trinidadandtobagogolfassociation.com).

Wer einfach nur zum Zeitvertreib einputten möchte, dem stehen gleich mehrere  Anlagen zur Verfügung. Eine davon ist die des Tobago Plantations Golf & Country Clubs (www.tobagoplantations.com), die auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerrohrplantage errichtet wurde. Einige der Bahnen verlaufen entlang der Atlantikküste, auf anderen müssen Palmen und Mangrovenbäume umspielt werden.

Wer es besonders exklusiv mag, der findet im All-Suite-Resort Sandals Emerald Bay (www.sandals.de) auf der Bahamasinsel Great Exuma nicht nur einen erstklassigen 18-Loch-Golfplatz, sondern erhält hier auch eine besonders professionelle Anleitung. So können bei der Greg Norman Championships Golf Academy vom 1. bis 8. Dezember 2011 ein- bis dreitägige Trainingseinheiten absolviert werden, die u.a. eine komplette Schwung-Analyse beinhalten. Darüber hinaus erwartet die Golfer eine Neun-Loch-Runde mit einem Golflehrer der Academy. Die Kurse auf dem von der australischen Golflegende Greg Norman entworfenen Platz kosten umgerechnet ab 350 €, der Mindestaufenthalt im Hotel beträgt drei Tage.

Ein weiterer Star auf dem Green, Tiger Woods, hat nicht nur in der Karibik gespielt, sondern hier auch sein Ja-Wort gegeben. Ort des Geschehens: die Terrasse des berühmten Sandy Lane Golfplatzes (www.sandylane.com) auf Barbados. Sportliche Erfolge feierte der 14-fache Major-Gewinner auf dem 18-Loch-Platz „Green Monkey“, der nur Hotelgästen des Sandy Lane offen steht. Täglich gibt es dort Tee Times zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr.

Der Country Club Course hingegen steht jedem Spieler offen, das Greenfee kostet bis Ende Oktober dieses Jahres ca. 136 €.

Nicht weit entfernt liegt ein weiterer 18-Loch-Championship-Platz: der Royal Westmoreland Course (www.royalwestmoreland.com). Die Bahnen fünf und sechs ziehen sich durch einen ehemaligen Korallensteinbruch, während die „Zwölf“ mit raffiniertem Abschlag über eine Schlucht eine absolute Herausforderung ist. Bis zum 14. Dezember 2011 können bis zu vier Personen eine der „Celebrity-Villen“ am Platz für umgerechnet ca. 620 € am Tag buchen, ein großes Service-Paket inklusive.

Einen Tag länger (bis 15.12.) gilt das Angebot des Four Seasons Resort (www.fourseasons.com/nevis/golf/) auf Nevis, das in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen feiert. So bekommen Gäste des Hauses, die auf dem Platz zwei Runden spielen, die dritte gratis dazu. Außerdem gibt es 50 % Rabatt auf Leihschläger, was dazu verleitet, mit leichtem Gepäck anzureisen. Wer gleichwohl nicht auf das eigene Equipment verzichten möchte, der kann bei seinem Flug mit Virgin Atlantic (www.virgin-atlantic.com) Sportgeräte mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm kostenlos aufgeben. Die Airline bedient von London aus auch Kingston, die Hauptstadt Jamaikas.

Auf der Insel des Reggae erfordert das Turnier „Annie’s Revenge“ (www.jamaicaproam.com), bei dem sowohl Amateure als auch Profis antreten, besonderen Mut. Schließlich wird der Wettkampf - vom 7. bis zum 11. Dezember 2011 - auf zwei Golfplätzen veranstaltet, die sich an einem besonders geschichtsträchtigen Ort befinden. Sie sind in der Nähe des Rose Hall Great House, in dem einst die Namensgeberin des Turniers Annie Palmer wohnte. Die Plantagenbesitzerin und Voodoopriesterin aus dem 19. Jahrhundert, welche als "White Witch" berüchtigt war, soll der Legende nach alle ihre Ehemänner sowie zahlreiche Liebhaber umgebracht haben. Sie selbst wurde eines Tages von einem ihrer Sklaven erdrosselt. Ganz und gar nicht gruselig ist jedoch der offizielle Gastgeber des Golfturniers: Das 2009 eröffnete Iberostar Grand Hotel Rose Hall (http://www.rosehall.com) verfügt über 293 Suiten und einen zweistöckigen Spa-Bereich.

Die Qual der Wahl hat man hingegen auf den größeren Karibik-Inseln, die über eine sehr hohe Zahl an Golfplätzen verfügen. So kann Puerto Rico mit insgesamt 23 Anlagen aufwarten, die Dominikanische Republik lockt mit über 30. Auf Puerto Rico tragen die Plätze zumeist die Handschrift berühmter Persönlichkeiten wie Greg Norman, Gary Player oder Arthur Hills. Chi Chi Rodriguez, der wohl bekannteste Golfprofi der Insel, hat neben seinem eigenen El Legado-Platz (www.puertorico.com/golf-courses/el-legado-golf-resort/) der 2004 eröffnet wurde, noch weitere Kurse mit entwickelt.    

Auch die Dominikanische Republik rühmt sich namhafter Golfanlagen. Eine der bekanntesten befindet sich im Luxusresort Casa de Campo (www.casadecampo.com.do), das sich mit dem Titel „Bestes Golfresort der Welt“ schmücken kann. Das Resort an der Südküste der Dominikanischen Republik, wurde auf dem World Travel Market in London zum wiederholten Male mit dem begehrten World Travel Award ausgezeichnet, der als „Oscar“ der Tourismusbranche gilt. Einer der bekanntesten Golfplätze des Resorts ist der von Pete Dye entworfene Platz „Teeth of the Dog“, der durch seine Lage direkt am Meer sowie durch seine großflächigen Bunkeranlagen, kleinen Teiche und Wellentäler begeistert. Prominente wie Bill Clinton mit seiner Tochter Chelsea, Ivan Lendl, Ricky Martin und Michael Gorbatschow feilten hier bereits an ihren Handicaps.

Berühmtheiten sind auch auf den Golfplätzen auf Bermuda regelmäßig zugegen, schließlich verzeichnet das nur 54 Quadrat-Kilometer große Eiland die höchste Golfplatzdichte weltweit. Der Klassiker unter den sechs Anlagen der Insel ist der „Mid Ocean Golf Club“ (www.themidoceanclubbermuda.com), der seit seiner Gründung im Jahr 1921 zu den weltbesten zählt. Die Liste der Berühmtheiten, die hier den Golfschläger schwangen, ist so lang wie das bekannte 18. Loch mit Abschlag über die tosende Gischt und Klippen auf das kleine Grün. Hier haben schon Winston Churchill und Dwight D. Eisenhower mit- und gegeneinander gespielt und dabei große Politik gemacht. Robert Trent Jones hat 1950 den Platz für große internationale PGA-Turniere wie den Grand Slam neu entworfen.

Eine Auffrischung erhielt auch ein weiterer 18-Loch Golfplatz desselben Architekten auf Guadeloupe. Seit diesem Jahr ist die Karibik-Insel mit den „Saint Francois Open“ (www.guadeloupe-fr.com/golfsaintfrancois/*T1/ )  Gastgeberin einer zusätzlichen Etappe der Allianz Golf Tour. Der Wettbewerb ist eines der größten Golfereignisse Frankreichs, das über mehrere Wochen verteilt in verschiedenen Regionen der Grand Nation stattfindet und dieses Mal auch das Übersee-Departement einschließt.

Weitere Informationen zur Karibik: www.karibik-info.de

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